"Irrt Euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten, denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.... Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden. Denn zur bestimmten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten. Lasst uns also nun, wie wir Gelegenheit haben, allen gegenüber das Gute wirken, am meisten aber gegenüber den Hausgenossen des Glaubens." (Gal.6.7-10)

Ja, Gott hat uns viel Saatgut gegeben, wir wollen es gezielt aussäen und nicht träge werden.

Seminare, Schulungen, Kurse, Beratungsgespräche, Jüngerschafts- und Leitertraining, Coaching, pädagogische und praktische Hilfen, Unterstützung beim Bau von Hausgemeinden und mehr gehört zu dem, was wir geben können und wollen.

Es sind zwei Hände, mit Samenkörner gefüllt: Investition in das Reich Gottes und der Dienst an den Menschen unserer Gesellschaft.

Wichtig ist, aus welcher Motivation heraus wir diese Dinge tun, bzw. auf welchen Boden wir säen. Wir möchten, dass die Triebfeder unseres Handelns der schöpferische Glaube an Gott ist, die Liebe, die wir von Christus bekommen und die Hoffnung auf Überwindung von Not und Schwierigkeiten. Wir wollen vermeiden, dass unsere Motivation auf materiellen Interessen oder egoistischen Ambitionen aufbaut.

Wir hoffen und beten, dass wir auf „Linie“ bleiben und Glaube, Liebe, Hoffnung unsere erste Priorität ist, dann sind wir uns auch der Versorgung unseres Himmlischen Vaters gewiss, denn „wer sät, der wird auch ernten“.